Fotografieren mit viel Bokeh

Bisweilen werde ich gefragt, warum ich meine Bilder nicht vermarkte. Wie soll ich? Ich hätte dann ja weniger Zeit zum Fotografieren. Klar, wenn jemand solche Bilder schön findet und gerne eines erwerben möchte, könnte er mich diesbezüglich kontaktieren, er könnte es aber auch einfach selber machen.

Mit Bokeh gemalte Fotos – Stephan Gohmann

Enthält Werbung aufgrund von Markennennung.

Storchschnabel im Sonnenuntergang

Seit ich mich mit der Fotografie befasse, und das sind inzwischen schon ein paar Jahrzehnte, weiß ich, man liest ja Fotomagazine, dass Objektive scharf, verzerrungsfrei und was da sonst noch so unter Laborbedingungen getestet wird, sein müssen. Am besten blendet man ab, dann werden die Bilder auch in den Ecken richtig schön scharf. Schärfe ist neben der korrekten Belichtung das A und O eines Bildes. Man will ja was erkennen können. Solche Tests suggerieren, je schärfer das vom Objektiv gelieferte Bild, je mehr Details erkennbar sind, desto besser das jeweilige Fotoergebnis. Fotografie wird auf physikalische Messdaten reduziert.

Das ist schade, denn muss man wirklich immer alles sofort auf den ersten Blick wahrnehmen? In der Malerei, in der es ja ebenfalls um Bilder geht, da ist das durchaus anders. Man malt abstrakt, man malt unscharf und spricht dann von Kunststilen und –richtungen. Warum ist das dort anders? Weil es eben Kunst ist und Künstler derartige Freiheiten haben. Kunst kommt außerdem von Können heißt es, und ein Bild zu malen, erfordert handwerkliches Geschick, selbst dann, wenn man es unscharf malt. Als Fotograf benötigt man unbestritten weniger Fähigkeiten, das meiste macht nun mal das Equipment. Das ist dazu ausgelegt, die Realität scharf und naturgetreu abzubilden. Klar, es gibt noch ein paar gestalterische Grundregeln, möglichst formatfüllend zu fotografieren oder den goldenen Schnitt zu berücksichtigen, aber all das vorzugsweise scharf und optimal belichtet. „Fotokunst“ ist nur in Ausnahmefällen der Kunst der Malerei gleichgestellt. Fotografieren, also auf einen Auslöser drücken, kann schließlich jeder Depp. Macht er unscharfe Fotos, dann kann er nicht mal das richtig.

Es geht mir an dieser Stelle keineswegs darum, die Fotografie aufzuwerten oder gar in einen künstlerischen Wettstreit mit den Malern zu treten. Wenn wir jedoch die Pfade der scharfen, naturgetreuen Abbildungsfotografie verlassen, die bei Erinnerungsfotos, Produktfotografie, Berichterstattung oder der wissenschaftlichen Fotografie, um nur einige Beispiele zu nennen, selbstverständlich nach wie vor ihre Berechtigung hat, dann eröffnen sich uns neue Ausdrucksmöglichkeiten. Um es aber gleich deutlich zu machen, mit Smartphones oder den üblichen Kompaktkameras, egal wie toll diese Geräte sind, geht das was ich hier zeige nicht. Sowohl die Sensoren als auch die Kameralinsen sind viel zu klein, um das hervorzubringen, was wir benötigen, nämlich Bokeh. Es gibt zwar Möglichkeiten, das nachträglich per Bildbearbeitung einzufügen, aber wirklich ansprechend finde ich das nicht.

Foto 1: Ein typisches „Smartphone-Foto. Der scharf abgebildete Bereich ist recht groß, selbst der Hintergrund lässt sich noch deutlich erkennen. Wir sehen eine Blaue Fächerblume (Scaevola aemula). Solch ein Bild ist geeignet für ein Gartenlexikon, um dem Leser zu zeigen, so sieht diese Pflanze aus.

Der Begriff Bokeh war mir zwar bekannt, aber weder in den Testberichten von Fotozeitschriften noch in sonstiger, gedruckter Literatur spielte er zumindest in früherer Zeit je eine wirkliche Rolle. Ich kann mich nicht entsinnen, dass ein Objektiv in einem Test abgewertet wurde, weil es zu wenig Bokeh hatte. Bokeh ist subjektiv, man kann das schwerlich messen und in Daten fassen. Heutzutage weisen die Objektivhersteller bereits selbst darauf hin, wenn eine ihrer Linsen ein schönes Bokeh hat und unter Fotofreunden werden sogenannte „Altgläser“, also Objektive aus früheren, analogen Fotozeiten bisweilen sogar recht hochpreisig als „Bokehmonster“ gehandelt. Man sieht, es hat sich was getan.

Foto 2: Derselbe Blütenstengel wie in Foto 1, aufgenommen mit einer Vollformatkamera, mit offener Blende und einem Objektiv mit schön weichem Bokeh. Solch ein Foto erinnert ein bisschen an Malerei. Nur wenige Bereiche sind scharf, manches bleibt der Erinnerung oder der Fantasie überlassen. Der Hintergrund verschwindet komplett, nichts lenkt vom eigentlichen Motiv ab.

Der Begriff „Bokeh“ soll aus dem japanischen stammen und übersetzt verschwommen oder auch unscharf bedeuten. Als Fotograf kenne ich Tiefenschärfe, bin damit gewissermaßen groß geworden. Man blendet ab, damit der scharfe Bereich vor unter hinter dem Motiv möglichst groß wird. Insbesondere in der Makrofotografie, wo Schärfentiefe knapp ist, ein weit verbreiteter Vorgang.

Foto 3: Selbst abgeblendet auf Blende 16 hat dieses Foto noch mehr Bokeh als das eines Smartphones. Das liegt am verwendeten Objektiv und dem großen Vollformatsensor.

Foto 4: In der Makrofotografie benötigt man viel Tiefenschärfe, wurde mit immer eingebläut. Persönlich finde ich weniger Schärfe und mehr Bokeh sehr viel reizvoller.

Beim Thema „Bokeh“ geht es um die Bereiche außerhalb der Schärfeebene und zwar weniger um die Stärke als um die Art der Unschärfe. Anstatt abzublenden machen wir das Gegenteil, das heißt die Blende weit auf, und setzen gezielt den Schärfepunkt dorthin, wo er uns für die Bildgestaltung wichtig erscheint, beispielsweise in den „Goldenen Schnitt“. Wie das Bokeh ausfällt, ob hart oder eher weich, gefällig oder aufdringlich, das hängt maßgeblich vom verwendeten Objektiv ab.

Foto 5: Für viele Fotografen, so mein Eindruck, bedeutet Bokeh, dass es im Hintergrund möglichst viele Lichtkreise gibt. Mir gefällt das, vor allem wenn diese Kreise sehr scharfkantig ausfallen, selten wirklich gut. Es gibt aber Motive, wie hier die Brombeerblüten, bei denen man das „Hintergrundgeblubber“ als Gestaltungselement einsetzen kann. Es lenkt vom Motiv ab und macht das Bild unruhiger, kann aber eben deswegen dazu führen, dass der Betrachter länger verweilt, um das eigentliche Motiv zu entdecken.

Lavendelsommer

Foto 6: Viel Bokeh aber keine „Seifenblasen“. Im Englischen sprich man von „creamy bokeh“. Dieses Bild gleicht eher einem Gemälde denn einer Fotografie.

Das gewünschte Bokeh bringt das verwendete Objektiv mit sich. Es gibt geeignete und weniger geeignete Objektive. Lichtstarke sind meist idealer als lichtschwache, Festbrennweiten besser als viele Zoomobjektive. Ferner wirken sich häufig eine größere Anzahl an Blendenlamellen, die kreisrunde Blendenöffnungen entstehen lassen, positiv aufs Bokeh aus. Aber das sind lediglich Hinweise, keine immer gültigen Gesetzmäßigkeiten. Googeln Sie sich einfach durchs Internet auf der Suche nach Objektiven mit viel Bokeh. Sogar das macht Spaß, nicht nur das Fotografieren. Eine Liste mit Objektiven, die mir aufgrund von Fotos, die ich im Internet sah, geeignet erscheinen, ich habe sie keineswegs alle ausprobiert, finden Sie im Anhang. Die Liste erhebt auch keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Bokeh ist halt Geschmacksache, was dem einen gefällt, mag beim nächsten ganz anders sein.

Ferner benötigen wir eine geeignete Kamera, an die wir mittels diverser Adapter möglichst viele Objektive, auch die von Fremdherstellern anschließen können. Der Sensor sollte nicht kleiner als Mikro Four Thirds sein. Je größer desto weniger Tiefenschärfe, desto mehr Bereiche, die unscharf ausfallen. Ich arbeite mit APS-C Sensoren oder Vollformat. Unter den Kameras kommen nur solche mit auswechselbaren Objektiven infrage. Spiegelreflexmodelle sind weniger geeignet, da sie ein zu großes Auflagemaß besitzen und man Fremdobjektive selten so angeschlossen bekommt, dass man sie auch auf „unendlich“ einstellen kann. Im Nahbereich ist das wurscht, aber wer das Bokeh eines Objektives nutzen möchte, um größere Motive vor unscharfem Hintergrund frei zu stellen, muss spiegellose Kameras einsetzen oder bei den Originalobjektiven bleiben. Die „Spiegellosen“ sind schmaler und man hat deshalb ausreichend Platz für die benötigten Adapter, von denen es inzwischen jede Menge gibt. Allerdings verliert man bei der Verwendung von Fremdobjektiven oder solchen aus Analogzeiten jegliche Automatikfunktionen. Das schadet nichts, denn man ist ja heutzutage in der Lage ja spätestens sofort nach der Aufnahme zu kontrollieren, ob alles korrekt belichtet wurde. Im Zweifelsfall übrigens lieber etwas dunkler ablichten, mit Fotoprogrammen kann man dann immer noch ein bis zwei Belichtungsstufen herausholen. In weiß ausgefressene, überbelichtete Bildpartien nachträglich Zeichnung zu bekommen, ist hingegen unmöglich. Da ist nichts mehr, was sich noch wieder herstellen ließe. Ich belichte immer rein manuell. ISO so hoch wie nötig, bis ISO 1600 ist das mit modernen Kameras selten ein Problem, häufig kann man auch höher gehen. Die Blende grundsätzlich weit offen und die Belichtungszeit so, dass nichts verwackelt. Mehr muss man nicht beachten. Meine Sony Kameras haben eine sogenannte Live View Funktion. Da seh ich bereits vor der Aufnahme, ob die Belichtung passt.

Foto 7: Eine spiegellose Kamera (1) mit Adapter (2), Zwischenringen (3) und Fremdobjektiv (4). Besorgt man sich, wie in der unteren Abbildung zu sehen, Zwischenringe mit dem kameraeigenen Bajonett, dann kann man diese für alle Fremdobjektive, egal welcher Marke einsetzen. Im oberen Bild sitzen sie zwischen Objektiv und Adapter. Sie passen im vorliegenden Fall nur an Minoltaobjektive, da sie das Minolta MD Bajonett besitzen.

Foto 8: Für Objektive mit M42 Anschluss (2) gibt es schmale Adapter (1), um sie z.B. an ein Minolta MD Bajonett zu adaptieren.

Foto 9: Spiegelreflexkamera (1) mit APS-C Sensor, Adapter (2), Zwischenringen (3) und Fremdobjektiv (4). Bei solch „dicken“ Kameras ist es dann nicht möglich, das Objektiv auf unendlich zu stellen. Im Nahbereich spielt das aber keine Rolle. Auf Adapter mit eingebauten Linsen, die es ermöglichen, trotz des Adapters auf „Unendlich“ einzustellen, würde ich verzichten, da solche Linsen möglicherweise negativen Einfluss auf die Bildqualität haben. Probiert habe ich das allerdings nicht.

Foto 10: Aufgenommen mit obiger Spiegelreflexkamera mit APS-C Sensor. Da der APS-C Sensor kleiner ist als einer mit Vollformat, benötigt man weniger Zwischenringe, zumal ja auch noch der verwendete Adapter als Zwischenring wirkt, um am Ende eine formatfüllende Aufnahme der Blüte zu erhalten. Benutzt wurde ein Normalobjektiv mit 50 mm Brennweite. Diese 50 mm gelten für eine Vollformatkamera. Am APS-C Sensor wird daraus ein leichtes Tele mit 75 mm Brennweite.

Foto 11: Dasselbe Motiv einen Tag zuvor aufgenommen mit einer Vollformatkamera. Mehr Bokeh durch weniger Tiefenschärfe und zugleich weniger formatfüllend, beides aufgrund des größeren Sensors. Wie groß der scharfe Bereich eines Bildes ausfällt, darüber entscheiden Blende und Sensorgröße, wie das Bokeh aussieht, das liegt am Objektiv.

Foto 12: Dieselbe Rose, aufgenommen mit einem Smartphone. Von Bokeh kann absolut keine Rede sein. Trotz Blende 1,8. Dass hier die Blüte noch weniger formatfüllend abgebildet ist, liegt daran, dass an Smartphones sehr „weitwinkelige“ Objektive Verwendung finden und man beim Heranzoomen viel Bildqualität verliert. Deswegen nutze ich bei Smartphones das Zoomen nur sehr sparsam.

Bei den Fotos 10 bis 12 sieht man, dass die Farben der Blüten unterschiedlich sind. Das liegt einerseits am Weißabgleich. Die Aufnahmen wurden zu verschiedenen Tageszeiten gemacht und ich wähle den Weißabgleich so, dass mir die Farbgebung des Bildes gefällt. Die Nähe zur sogenannten Realität ist mir dabei völlig egal. Ich fotografiere die Bilder als JPEG´s in größmöglicher Qualität und entwickele sie dann wie ein RAW Datei mit einem RAW Converter. Da ich noch eine ältere, gekaufte Photoshop-Version benutze, eine die ich nicht monatlich mieten muss, und der mitgelieferte Converter aktuelle Kameras nicht mehr unterstützt, habe ich mich für diese Variante entschieden. Nennenswerte Nachteile konnte ich bisher nicht erkennen, also bleibe ich dabei. Die farbliche Gestaltung mittels Fotoprogramm ist ohnehin ein wichtiger Bestandteil meiner Art der Fotografie, bei der ich mir viele Freiheiten erlaube.

Workflow:

Schritt 1: In Photoshop mit „Öffnen als…“ starten.

Schritt 2: Dann Datei im JPEG-Format auswählen und als „Camera Raw“ öffnen.

Schritt 3: Bildbearbeitung vornehmen. Dies hier im Einzelnen zu erläutern, würde allerdings zu weit führen.

Schritt 4: Mit „Bild öffnen“ zu Photoshop wechseln und dort weiter bearbeiten, sofern erforderlich.

Eine Bearbeitung mit anderen Fotoprogrammen wie Lightroom, Gimp, Affinity Photo, um nur ein paar Beispiele zu nennen, ist natürlich ebenso möglich. Hier muss jeder selbst entscheiden, welches Programm und welche Funktionen er benötigt beziehungsweise sich leisten kann oder will. Ich bevorzuge Photoshop, weil es lange Zeit das einzig wirklich professionelle Fotoprogramm war, ich dieses seit Jahrzehnten auch beruflich benötige und mich somit damit auskenne, und weil ich damit auch den Lab Farbraum [Empfohlene Literatur: Dan Margulis: „Photoshop LAB Color – Das Geheimnis des Canyon und andere Abenteuer im mächtigsten Farbraum der Welt“. Addison-Wesley (dpi)] nutzen kann. Dass Photoshop jetzt nur noch als Miet-Cloud-Version erhältlich ist, habe ich Adobe allerdings sehr übel genommen.

Eine besondere Herausforderung besteht letztlich darin, die am PC gemachte Farbgestaltung eines Bildes im Druck auf Papier, Leinwand oder auch Acrylglas zu übertragen. Mein Monitor ist kalibriert und ich arbeite beim Druck mit Firmen zusammen, die mir die Möglichkeit eines Farbproofs, sowohl am Rechner als auch später beim Druck bieten. Wer seine Bilder beim Discounter um die Ecke entwickelt, zahlt zwar deutlich weniger, aber was da am Ende bei herauskommt kann meine Anforderungen nicht annähernd befriedigen. Das ist keineswegs abwertend gemeint, für den Preis kann und darf man nicht mehr erwarten, für einen großen Kundenstamm reicht es ja auch vollkommen aus.

Foto 13: Solch einen Abdruck bekommt man von einigen Druckereien zugeschickt und kann dann noch mal die Farben überprüfen und eventuell Korrekturen vornehmen, bevor man den eigentlichen Druck freigibt.

Foto 14: Das fertige Bild, hier als Leinwanddruck ohne Rahmen. Kaum jemand hält das für eine Fotografie.

Foto 15: Bildschirmausgabe und Druckversion sind trotz Proof niemals völlig identisch. Damit muss man leben, dazu sind die beiden Wiedergabemedien halt zu verschieden.

Den Blick für´s Motiv, für die Bildgestaltung und das Zusammenwirken von Farben, all das kann ich hier allerdings nicht vermitteln. Versuchen Sie auch mal ungewöhnliche Blickwinkel. Schauen Sie durch den Sucher oder aufs Display, ideal ist es übrigens, wenn die Kamera ein frei drehbares Display hat, und gehen Sie dann mit der Kamera auf Motivsuche. So gut ich auch mit meiner Sony A7R zufrieden bin, dass sie nur ein Klappdisplay hat, ist katastrophal. Leider. Aber wer kriecht schon so wie ich auf allen Vieren durch´s „Gemüse“ und versucht im Hochformat mit seitlich geklapptem Display und nach oben gerichteter Kamera noch zu erkennen, ob sich die Staubfäden der anvisierten Blüte im goldenen Schnitt befinden und gleichzeitig scharf sind. Nach oben gerichtet übrigens deswegen, weil man dann auch noch etwas Himmel mit ins Bild bekommt und das häufig das Bokeh interessanter macht. Fotografieren Sie auch nicht unbedingt in der vollen Sonne. Lieber morgens oder abends beziehungsweise im Schatten. Aber was sage ich, am besten einfach mal ausprobieren.

Und noch ein paar Bilder zum Abschluss:

Vergissmeinnicht beim Sonnenbad

Akelei in der Abenddämmerung

Blauregen an der Terrasse

Polsterphlox läutet den Sommer ein

Geeignete Objektive

(Ich halte sie für geeignet, weil ich im Internet Fotos mit einem mir gefälligen Bokeh gefunden habe, nicht weil ich alle selber getestet habe. Es gibt darüber hinaus auch noch andere und zudem ist Bokeh durchaus Geschmacksache.):

Auto Revuenon 1,4/55

Auto Chinon 50mm f/1.4

Chinon 55/1.7

Canon RF 50 mm 1.2 L USM

Canon EF50mm f/1.8 II

Canon EF 100mm f/2.8L Macro IS USM

Canon EF 70-200mm 1:4,0L IS USM

FUJINON XF35mm F1.4 R

Helios 77M-4 50 f1.8

Jupiter 9 1:2,0 85 mm

Meyer Optik Oreston 1.8/50

Meyer Görlitz Trioplan 100mm F1:2.8

Meyer Görlitz Primoplan 1.9/58

Minolta MC Rokkor 50mm 1:1.4

MINOLTA 58mm 1:1.2

MINOLTA 58mm 1:1.4

Nikon 105mm f/2.5

Nikon 135 mm/F 2,0 D

Panasonic Lumix G Vario 45-150 mm 4.0-5.6 Asph. OIS

Samyang 135mm F2.0

SMC Takumar 2,8/105mm

Super Takumar 50/1.4

Sigma 35mm F1,4 DG HSM Art

Sigma 105mm F1.4 DG HSM Art

Sigma 135mm F1,8 DG HSM Art

Soligor C/D Wide Auto 20mm f2.8

Tamron SP 85mm F/1,8 Di VC USD

Tamron SP 150-600 mm F5-6.3 Di VC USD G2

Zeiss Milvus 1.4/35

Zeiss Flektogon 2,8 35 mm

CZJ Tessar 2,8 / 50 mm

 

Literatur:

1. Schärfentiefe und Bokeh

2. Alte Objektive mit schönem Bokeh

3. Sahneweicher Hintergrund: So entsteht Bokeh beim Fotografieren oder am Computer

4. Bokeh Flickr

 

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